Nach dem erfolgreichen Einstand bei Falken Motorsports griff Marco Seefried auch beim zweiten VLN-Lauf ins Steuer des BMW M6 GT3. Von Startplatz 19 ins Rennen gestartet, meisterte der Langstreckenspezialist alle Hindernisse und konnte neben dem 15. Platz vor allem viel wertvolles Wissen für die 24h Nürburgring mit nach Hause nehmen.

Das hart umkämpfte GT3-Feld machte den zweiten Lauf von Marco Seefried im BMW M6 GT3 zu einer besonders schwierigen Aufgabe. Nach einem anspruchsvollen Qualifying ging der 41-Jährige vom 19. Startplatz ins Rennen. Trotz der hohen Leistungsdichte meisterte er die Anfangsphase souverän und konnte einige Positionen gewinnen. Ein früher Boxenstopp warf das Falken-Duo Marco Seefried und Stef Dusseldorp zunächst im Feld zurück, sorgte aber gleichzeitig für eine günstige Boxenstrategie.

Die beiden Fahrer machten den verlorenen Boden schnell wieder gut und nahmen nach kurzer Zeit bereits die Top-10 ins Visier. Auch in seinem zweiten Stint ließ Seefried nicht locker und konnte sich dank frischer Falken-Reifen eine Position nach der anderen sichern. Nach vier harten Stunden und einer beeindruckenden Aufholjagd überquerten beide als 15. das Ziel.

„Das Rennen war eine echte Herausforderung“, resümiert Marco Seefried. „Der frühe Boxenstopp und die wechselhaften Temperaturen machten es uns nicht leicht. Doch am Ende haben wir gezeigt, dass die Top-10 für uns kein Problem sind und wir bestens vorbereitet in die 24 Stunden am Nürburgring starten können.“

Auch wenn es noch nicht für einen Podestplatz gereicht hat, so konnte der Nordschleifen-Spezialist wertvolles Wissen für die bevorstehenden 24 Stunden vom Nürburgring gewinnen. Vom 25. bis 28. Mai geht Marco Seefried erstmals mit Falken Motorsports beim Langstrecken-Klassiker an den Start.