Beim vorletzten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring konnte Daniel Zils einen weiteren Erfolg feiern.

Zusammen mit seinen Teamgefährten Christian Konnerth und Norbert Fischer sicherte sich der Bendorfer seinen siebten Sieg. Damit hat Daniel Zils bereits zu diesem Zeitpunkt „sein Soll erfüllt“ und kann beim Saisonfinale ohne Druck aufspielen.

„Im Hinblick auf eine gute Endplatzierung in der Gesamtwertung der VLN Langstreckenmeisterschaft haben wir heute einen sehr großen Schritt gemacht. Mit unseren siebten Sieg in der Produktionswagenklasse V5 haben wir praktisch das Maximum herausgeholt. Jetzt liegt es nicht mehr in unseren Händen, sondern wir müssen abwarten, was in den anderen Klassen geschieht“, erklärt Zils.

Die VLN Langstreckenmeisterschaft umfasst insgesamt neun Rennen. Die beiden schlechtesten Ergebnisse eines Teams werden am Ende des Jahres gestrichen, sodass für die Berechnung der Gesamtwertung die besten sieben Reultate maßgeblich sind. Mit dem siebten Sieg hat sich die Mannschaft rund um Daniel Zils in eine gute Ausgangsposition gebracht und zählt vor dem Saisonfinale zum Kreis der Titelanwärter.

 Foto: Björn Schüller

„Es gibt neben uns auch noch einige andere Teams, die die Meisterschaft verdient hätten und in ihren Klassen tolle Siegesserien hingelegt haben. Wir lassen uns einfach überraschen, wie die Punktekonstellation nach dem Finale letztlich ausschauen wird. Unabhängig vom Endergebnis ist es für uns allerdings schon jetzt wieder eine fantastische Saison. Es ist toll, dass wir mit unserem Porsche Cayman an unseren großen Erfolg aus dem Vorjahr anknüpfen konnten“, so Zils.

Die Grundlage für den siebten Saisonsieg legte das Fahrertrio im morgendlichen Qualifying. Eine Rundenzeit von 9:56.994 min. reichte zur Pole Position in der Klasse V5. „Es war heute unheimlich schwierig, das richtige Zeitfenster für eine schnelle Runde zu finden. Zu Beginn des Qualifyings war die Strecke noch extrem nass und gegen Ende hat eine Code-60-Phase im Bereich Flugplatz die Zeitenjagd verhindert. Norbert hat im mittleren Teil des Trainings seine Sache sehr gut gemacht und uns die Pole Position gesichert.“

Im Rennen gelang dem Fahrertrio dann ein souveräner Start-Ziel Erfolg. Kontinuierlich konnte man den Vorsprung auf die Konkurrenz ausbauen und diesen nach Ablauf der vierstündigen Distanz sicher ins Ziel bringen.

 

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