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[Startseite » News » "...mal was anderes machen“ Alzen, Deutgen und der Ford GT]
"...mal was anderes machen“ Alzen, Deutgen und der Ford GTElektrisiert und erstaunt hat diese Meldung die meisten VLN-Fans kurz vor Weihnachten. Jürgen Alzen und Artur Deutgen setzen in der VLN Saison 2012 auf das GT3 Modell Ford GT.
Die Fans hatten aus mehrerer Hinsicht allen Grund zur Freude. Jürgen Alzen wird 2012 wieder vermehrt in der VLN an den Start gehen, nachdem er in den letzten Jahren seine Turbo-Porsche vermehrt in der STT einsetzte. Dem allumfassenden GT3-Trend konnte Jürgen Alzen sich aber auch in den letzten Jahren kaum entziehen und so setzte man schon sporadisch einen veralteten Porsche 911 GT3 S kurzzeitig in der VLN und beim 24h-Rennen. Dass mit dem zweiten GT3-Modell aus dem Hause Porsche effektiv keine Lorbeeren mehr zu holen waren, wurde Jürgen
„Wir wollten mal was anderes machen als mit einem 30. Porsche 911 GT3 R anzutreten. Deshalb haben wir uns auch für den Ford GT entschieden. Das Auto hat viel Potenzial und Jürgen hat ja schon öfters mit ausgefallenen Fahrzeugen gezeigt was machbar ist“, erläutert Artur Deutgen die Beweggründe für den Markenwechsel. Das Potential des Ford GT hatte Dirk Adorf 2009 eindrucksvoll
Die interessante Frage wird jedoch sein wo sich der Ford GT einreihen wird. Seit 2009 hat sich viel getan in der GT3 Szene. Mittlerweile basiert selbst die FIA GT-WM auf den GT3-Fahrzeugen. Der Ford GT war in den letzten Jahren immer weniger auf der Strecke zu sehen. Audi R8 LMS und Mercedes SLS GT3 waren die Dauerbrenner, Bilder: Jürgen-Alzen-Motorsport
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