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Uns ist beim 24h-Rennen aufgefallen, dass….

Viele interssante und lustige Sachen erlebt jeder beim 24h-Rennen am Nürburgring. Eindrücke und Erlebnisse knapp und z.T. etwas humoristisch für alle www.ring1.de - Leser zusammengefasst.

Uns ist beim 24h-Rennen aufgefallen, dass….

-Arturo Merzario auf einem BMW vom Team Lingmann startete. Merzario rettete Niki Lauda 1976 aus dem brennenden Ferrari im Abschnitt Bergwerk. Einige behaupteten, dass er immer noch die Rolex habe, welche er damals von Niki Lauda geschenkt bekam.

-der Kruse Z4 am Start war und nicht im Design war, welches Rolf Kukuk beim Wettbewerb auf www.20832.com entworfen hatte. Offenbar wurde der Wagen erst sehr spät fertig, so dass sich Rolf auf seinen Z4 noch gedulden muss.

-im Streckenabschnitt Schwalbenschwanz einige Fans sich in ihrem Zelt einen Wellness Bereich gebaut hatten in dem es sogar einen Whirlpool mit ca. 30° C warmen Wasser gab.

-ein Fotograf von ring1.de (Daniel) bei den Regengüssen zu Beginn realtiv trocken blieb, da ein Pavilion in der Hohenrainschikane ihm Schutz bot, während der andere (Christian) irgendwann entnervt und klatschnass im Pressezentrum auftauchte.

-die Mitarbeiter von der Pro Motion Gmbh, welche die Pressearbeit für das 24h-Rennen organisieren, eine sichtlich große Organisationarbeit zu leisten hatten. (mehr als 500 akkreditierte Journalisten!). Respekt, meine Damen und Herren!

-einige Streckenabschnitte beim Regenguss überflutet waren und einige Fahrer dies nicht mitbekommen hatte und sich gefragt haben warum man nicht endlich startet.

-das eine Grid-Girl von Lambo Racing den ring1.de-internen Lächel-Wettbewerb gewonnen hat!

-etliche Top Wagen eine tolle Show, z.T. 24h Show, ablieferten, von denen man es vorher nicht erwartet hätte (Raeder, Alzen, Scheid).

-im Streckenabschnitt Schwalbenschwanz der Blitz einschlug und ca. 20 Fans über Kreislaufbeschwerden klagten und ärztlich betreut werden mussten. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert!

-ca. 210 000 Fans vor Ort waren.

-manch eine Person am Würstchen-Stand (wo auch immer) tapfer u.a. 12 Stunden Schicht schob. Danke!

-es nachts gegen 0 Uhr am Brünnchen ein leichtes Verkehrschaos herrschte.

-nach dem Rennabbruch erstmal keiner so richtig Bescheid wusste, ob Parc Ferme Verhältnisse herrschen oder nicht.

-der Nebel sich hartnäckig über der Grand Prix Strecke hielt, während es in anderen Bereich schon wieder besser wurde und die Fans, verständlicher Weise, ungeduldig wurden.

-das Team live-strip.com Unmengen an T-Shirts verteilt haben muss und das Autohaus Kempen von Freitag auf Samstag einen Truck mit spezieller Besatzung über die Nordschleife schickte, welche insbesondere das Interesse manch eines männlichen Besuchers weckte.

-Olaf und Renate Manthey am Wochenende ihre silberne Hochzeit feierten und die Fahrer des Top Porsche ihnen einen Gesamtsieg schenkten.

-Stefan Rösler irgendwann seinen Lamborghini nach Rennabbruch suchte. Der herrliche Rennwagen hatte selbstständig und führerlos den Weg ins Kiesbett der Mercedes Arena angetreten. Rösler hatte beim Rennabbruch vergessen den Gang einzulegen. Handbremse im Lambo? Was ist das?

-die Eifel nach den Großveranstaltungen Rock am Ring und ADAC Zurich 24h-Rennen ganz schön gelitten hat und die Nürburgring GmbH viel Arbeit mit der Beseitigung des Mülls haben wird. Allein im Brünnchen lagen Unmengen an Pfandflaschen herum, deren Wert sicherlich nicht unerheblich sein wird.

-ein Fan an der Nordschleife noch der festen Überzeugung war Jürgen Alzen würde noch mit dem „Turbinchen“ aus dem Jahre 2005 fahren!

-es in der VW VIP-Lounge gutes Kartoffel-Gratin gab und das Essen im Pressezentrum, laut Harald Gallinis (www.gt-eins.de) wesentlich besser sein soll als in Le Mans.

-der Weg sich für die Besucher aus „down under“ gelohnt hat. Beide Porsche des Teams VIP Petfood von Anthony Quinn und der Holden Commodore ins Ziel kamen.

-am Paragon Porsche 997 GT3 RSR gegen Ende des Rennens eine kleine Tape-Orgie nötig war. Die war erfolgreich, die Repartur hielt und der Porsche landete auf dem Platz 6.

-der Nissan 350Z vom italienischen Team Lanza Motorsport mit den Fahrern Simoncini Mauro, Varini Alfredo, Bachiorri Riccardo, Carotenuto Giovanni vorher noch kein Rennen gefahren ist geschweige denn einen großen Test.

-das ADAC GT Masters Rennen im Rahmen Programm sehr gut ankam.

-die Stimmung bei den Fans mal wieder blendend war.

-es das 35. ADAC 24h-Rennen war, im Pressezentrum auf den Monitoren aber noch 34. ADAC Zurich 24h Rennen“ eingeblendet war.

-2000 Haupt- und Ehrenamtliche Helfer zur Organisation des Rennens nötig sind, 900 Sportwarte rund um die Uhr im Schichtbetrieb im Einsatz waren, 120 Feuerwehrleute und 60 Ärzte vor Ort waren, 45 Mann im Einsatz von VIP Shuttle und Media Shuttle waren und dann sind da noch die zu nennen die jetzt einfach den Rahmen sprengen würden.

-Tom Coronell (Zakspeed Dodge Viper) begeistert von dem Rennen war, jedoch im Nebel den Eindruck hatte bei einer Slalom-Veranstaltung zu sein.

- es ein Rennen war von dem man noch in vielen Jahren sprechen wird. Der selben Meinung war Marc Hennerici.


Arturo Merzario - Alter Schützt vor Motorsport nicht.


Regensachen waren empfehlenswert - Kameramann Marius Althof, wie immer gut gelaunt, im einfachen aber effektiven Regendress.


Wie immer gute Stimmung bei den Fans rund um die Nordschleife.

geschrieben von:  | 12.06.2007, 02:00